Pfletschness pliiis
Bevor wir zum tieferen (?) Sinn jenes Ausdrucks aus dem Titel (soweit ich mich erinnere die ersten Worte "Englisch" welche mir Muttern einmal "beigebracht" hat) kommen, zunächst ein kurzer Rückblick in chronologischer Abfolge:
Donnerstag: Da ich Freitag Morgens ja keine Uni hatte war klar: let's go to Chapel. Da Taha (Job Interview) und Jacob (driving there BY CAR - u insane man!) in NY waren fehlte uns aber irgendwie ein Fahrer. Nachdem wir genug Spaghetti Bolognese (selber "gekocht"...), Sam Adams und Wodka hinter uns gebracht und das lustige "schau, das ist Kumpel xy" mit dem Laptop gespielt hatten fruchtete Lee's Herumtelefoniererei schliesslich: good ol' Hiren would drive us
there and zurück (thank you soooo much man!). Bekleidet mit meinem Gratis-am-Davis-Cup-gekriegt bünzligen "Hopp Schwiiz!" Shört ging's also in die berüchtigte Martini Bar, nachdem wir auch noch kurz bei Hiren Halt gemacht hatten (da gab's auch noch Bier - wohl um die 3 Minuten warten zu überbrücken oder so...). Dort traf man dann wieder einmal die UNC-Fandelegation (wenn ich mich recht entsinne mit einem "I'm dying to see you next blog update" Shört, right?) mit Kollegin. Ich wunderte mich dann weshalb mir Lee Letztere dann wiederholt "vorstellte", bis sich schliesslich herausstellte, dass er ständig ihren Namen vergass, nie richtig verstand oder whatever - aber ich konnte da aufgrund des mir eigenen "System Durchzug" auch nicht helfen. Nach dem einen oder anderen Stockwechsel traf man dann noch Erin. Erstaunlic
herweise war die Dame für ein amerikanisches Mädel nicht nur des Italienischen (I don't care...), sondern auch der Sprache der Dichter und Denker mächtig und verstand sogar einen von mir intonierten Satz auf Baseldeutsch. I'm still impressed - thx Lee for getting her number (did that for me, right?). Kurz vor Zapfenstreich zog man mit den Spaniern und anderen Leuten der Business School noch in "La Residence" - ziemlich krasser Unterschied zum Martini Bar Loch, pretty nice. Lee machte sich derweil daran, seine "Leftovers" (Typus: tiny'n'drunk) Promisse zum wiederholten Male in die Tat umzusetzen.Freitag: Ziemlich gelitten. Andere (namely Lee) behaupteten es gehe ihnen prächtig. Nichtsdestotrotz war er sich nicht ganz sicher, wie die gestrige Dame vom Abschluss denn so gewesen sei. Da fragt man natürlich wen? Mich. Aight. Ich beschied ihm er habe stagniert. Besorgniserregender war da schon, dass er sich nicht im Entferntesten an Erin erinnern (play of words?) konnte und mir nicht glaubte, dass er sie um ihre Nummer
bat, ehe er tatsächlich einen entsprechenden Eintrag auf seinem Handy entdeckte. Pretty scary. Nach den spicy chicken wings am Fuqua Friday ging man wieder ins Loft und zog sich so ziemlich die ganze zweite Staffel der UK-Version von "the Office" zu Gemüte. Pretty Low Key also, aber der Donnerstag hatte seine Spuren hinterlassen, vor allem aber stand ja Samstag vor der Tür.Samstag (as I just said...). Ziemlich verrückt, um 7 aufzustehen, aber tja. Chad kam auch mit und so war man um 8 ca. dort, 4 Stunden vor Tipp Off. Trotzdem waren schon 20 Leute da, aber das sollte eigentlich reichen. Aber warum hatten die denn alle Schirme dabei? Nun denn, wir sollten das in den nächsten 240 Minuten schon noch selber merken. Man hatte jedenfalls grundsätzlich eine lustige Zeit mit den anderen Leuten dort. Chad positionierte sich dann als grösster Duke Fan in Australien bzw. teilte das allen so mit und intonierte voller Inbrunst "Raindrops keep falling on my head". Und als wir dann so richtig durchtränkt waren von den massiven Regenschauern teilten die Girls vor uns (Sky und Whatever-her-name-was) gar ihre Schirme mit un
s, aber gebracht hat das eigentlich nix mehr. Sweet. Meine Materialien für das Gruppenmeeting danach waren trotzdem as wet as it gets. Da der Eintrag eh schon viel zu lange ist nur wenig zum Spiel: war wirklich cool, Duke spielt scheisse und gewinnt trotzdem (wie wir es aus dem Fussball kennen wird man so Meister). Immerhin bekamen wir so viel Spannung, gute Stimmung und gar eine Verlängerung zu sehen. Nur doof dass gerade an DIESEM Spiel natürlich aufgrund der frühen Zeit uns ausbleibender Undergrads so ziemlich jeder (mind. über 100 aus der Walk Up Line) hereingelassen wurde - wieso war ich denn schon so früh da im strömenden Regen? Naja, hauptsache ich war drin, um es mit Bobbele zu halten. Ich hab' nun auch ein paar lustige Filmchen mit meinem Fotoapparat gemacht. So finde ich es bei der Aufstellung der gegnerischen Mannschaft irgendwie lustiger als im Joggeli indem die ganze Stadion einfach winkt und begrüsst: "Hi Jason!", etwas im Stil wie wenn man Forrest Gump auf der Strasse begegnen würde.Nach dem Spiel machte sich in Chads Augen dann ein irres Glitzern breit. Er
habe noch ein Ziel im Leben: ein Foto mit ihm und dem Maskottchen der Blue Devils. Mir wurde die Ehre zugetragen, auf den Auslöser zu drücken, während er inmitten von lauter Knirpsen anstand und dabei dann halt so gutmütig war (can't go before THAT kid!), dass sich das Prozedere ewig in die Länge zog. Naja, hab ich als 9jähriger mit den Turtles in Disney World ja auch gemacht. How old is he now? Jedenfalls war er sehr glücklich ("Now I've lived!"). Süss. Gegen 3 könnte man dann schon nicht mehr so nass aber überglücklich (tick!) die erste unvernünftige Nahrung zu sich nehmen und da war natürlich ein simples Menu nicht genug (photographisch festgehalten am Ende - there's some sort of green stuff in it though. Hi Mom!)Wer auf der Festplatte noch 6MB frei hat und begreift, wie man im folgenden Link vorgehen muss (runterscrollen, auf "free" klicken, kurz warten, "Bitte xy hier eingeben" befolgen - there you go) kommt in den zweifelhaften Genuss einer kurzen Sequenz starring "Crazy Towel Guy": http://rapidshare.de/files/12578227/Crazy_Towels.mpg.html
Chad's Bericht
Noch ein paar restliche Fotos. Oben übrigens zuerst das "Loft" der 3 Jungs, dann beim Töggele links Hiren und rechts Mysterious Lee. Guess I'm going out now.






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